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Was zeigt die Flüchtlingskrise? (Juni 2016)

Was zeigt die Flüchtlingskrise?

Nach Schätzungen der UN solle jüngst die weltweite Zahl der Flüchtlinge 60 Millionen überschritten haben. Das besagt, ungefähr ein pro 120 Menschen unter der Weltbevölkerung von mehr als 7 200 Millionen sei Flüchtling.

Die Flüchtlingsfrage entstand nicht in der Zeit von gestern bis auf den heutigen Tag. Aber in jüngsten Jahren erregt diese Frage ernsthafte Besorgnis der internationalen Gesellschaft.

Denn die Flüchtlinge verloren überall in der Welt, insbesondere in Nahost und Afrika die Neste des Lebens und dringen über offenes Meer in Europa ein oder ertrinken unterwegs auf dem See. Schließlich finden hunderte Menschen auf einmal den Massentod. Deren Zahl wird mit jedem Tag erweitert. Auch den Flüchtlingen, die in Suche nach Ruhestätten in Europa eingedrungen sind, werden keine Ruhe und Friede, sondern Leiden, Ungastlichkeit und Tod zuteil.

Um die sich wie Überschwemmung herandrängenden Flüchtlinge zu behandeln, haben gegenwärtig manche Mitgliederstaaten in EU ein irgendeines Verteilungssystem hergestellt. Aber nur die Zwiste zwischen den Ländern sind noch mehr verschärft.

Zum Welttag der Flüchtlinge (20. Juni) werden gegenwärtig jährlich soziale Bewegungen für den Schutz der Existenzrechte der Asylbewerber und für die Hemmung der Entstehung der Heimatvertriebene im internationalen Maßstab entfaltet. Aber diese Frage wird nicht leicht gelöst.

Die Frage besteht darin, wer sei der Urheber, der die Flüchtlingskrise, die als schwieriges Problem der gegenwärtigen Zeit auftaucht, weiterhin entstehen lässt?

Die indische Zeitung „Hindustan Times“ entlarvte in der Rezension „Wer ist der wahre Verbrecher bei der Flüchtlingsfrage?“ wie folgt:

Die absolute Mehrheit der heutigen Flüchtlinge ist die Geschädigten am „Anti-Terrorkrieg“ in Afghanistan, Irak, Syrien und Libyen. Der im Jahr 2001 von NATO an der Spitze mit den USA entfesselte Krieg in Afghanistan ist ein Hauptentzündungspunkt der gegenwärtigen Flüchtlingsfrage.

Wie von der ausländischen Nachricht eingeschätzt wurde, kann man sagen, der aus dem Anlass zum „Affäre am 11. September“ von den USA begonnene „Anti-Terrorkrieg“ sei klar und eindeutig ein Staatsterror und eine neue Abart der Aggressionskriegsmanöver.

Rückblickend entfesselten die USA mit der Ambition – die Weltherrschaft an sich zu reißen – unter dem Vorwand der „Freiheit“, „Demokratie“, „Menschenrechtsverteidigung“ und des „Anti-Terrorkriegs“ wahrhaft zahlreiche Kriege, förderten in ihren missliebigen Ländern mit der Methode von Putsch, Zusammenbruch und Sanktionen innere Unruhen und trieben nie da gewesene Flüchtlingskrise. In verschiedenen Ländern in Nahost und Afrika wie Irak, Afghanistan, Libyen und Jemen entstanden innere Unruhen, wurde alles verwüstet und nationale Zwietracht verschärft, wodurch man in Kriegswirren gesetzt wird. Als Ergebnis wurden diese Länder zu Quellen, von denen die Flüchtlinge herkommen, und ihrem Reich.

Zum Beispiel verübten in der jüngsten Zeit die USA und die westlichen Länder unter dem Vorwand des „Antiterrors“ die Luftangriffe gegen Syrien, wodurch zahlreiche Flüchtlinge entstanden. Laut der ausländischen Nachrichten sollen die USA davon reden, dass sie in Syrien gegen den „islamischen Staat“ auftreten. Aber in der Tatsache hetzten sie die gegen die Regierung gerichteten Kräfte dazu auf, mit den Streitkräften die Regierung von Assad zum Umsturz zu bringen, indem sie diese Kräfte offiziell mit Waffen lieferten und ihnen die Militärübungen gaben. Als Ergebnis musste dieses Land 4-5 Jahre lang Not leiden und sich mehr als 4 Millionen Syrier zu einem Flüchtlingszug formieren. So wurde es entlarvt.

Der Aggressionskrieg der USA und deren Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder sind die Hauptursache dafür, die Existenzgrundlage der weltweiten Völker grausam mit Füßen zu treten und sie zum Weg nach Tod und Flucht zu treiben.

Während des Koreakrieges (1950-1953) entstanden in Korea infolge der atomaren Erpressung durch die USA zahlreiche „Flüchtlinge vor der Atombombe“, wodurch auch heute, dass seitdem das Halbjahrhundert vergangen ist, unermessliche Katastrophen zugefügt werden. Diese Tatsache zeigt es anschaulich, die USA seien ja ein Reich des Bösen.

Wie die Zahl und Tatsache zeigen, sind die USA, Unruhestifter und Störfriede der Welt, der Hauptverbrecher, der die Flüchtlingsfrage ununterbrochen entstehen lässt.

Solange die USA existieren, kann diese Frage niemals gelöst werden. Die progressive Menschheit der Welt, die die Wahrheit und den Frieden liebt, sollte sich wie ein Mann zum Kampf gegen die USA-Imperialisten und die ihnen hörigen Kräfte aufheben.


Naenara, Juni 2016

 
 
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