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Die DVRK sagt kein leeres Wort

Die DVRK sagt kein leeres Wort

Am 12. September ließen die USA unter Mobilisierung der ihnen willfährigen Kräfte des UNO-Sicherheitsrats erneut die widerrechtliche „Resolution“ 2375 zu Sanktionen gegen die DVRK fabrizieren.

Derzeit erreicht die aufwallende Empörung von Armee und Volk Koreas über die USA den Himmel.

Das Koreanische Komitee für Frieden im asiatisch-pazifischen Raum äußerte in der Erklärung seines Sprechers: Man muss den Räuberhorden nicht verzeihen, die unsere Souveränität und unser Existenzrecht erbarmungslos mit Füßen treten. Unsere Geduld hat ihre Grenze. Es ist nun an der Zeit, die US-imperialistischen Aggressoren zu vernichten. Lasst uns das Territorium der USA dem Erdboden gleichmachen und es in eine finstere Welt verwandeln…

Diese wie eine Bombe einschlagende Erklärung des entrüsteten koreanischen Volkes ist kein Zufall.

Die USA wandten in der Tat über 70 Jahre lang ihre ganze Kraft für die Strangulierung der DVRK auf und scheuten dafür vor keinem Mittel und keiner Methode zurück. In den 1950er Jahren entfesselten sie den Koreakrieg und bedrohten die DVRK mit Kernwaffen. Nach dem Krieg setzten sie in Südkorea sogar über 1000 Atomwaffen verschiedener Arten ein und führten große und kleine Atomkriegsübungen gegen Nordkorea unablässig durch. Dadurch dauerte die beispiellose atomare Bedrohung gegen die DVRK fort. Ihre auf den Systemumsturz in Nordkorea gezielten Machenschaften wie z. B. verschiedene Sanktionen, intriganter „Menschenrechts“-Rummel und niederträchtige psychologische Kriegführung waren wahrlich beispiellos tief eingewurzelt, grausam und hartnäckig.

Aber die DVRK sah den unbesonnenen Umtrieben der USA nicht nur tatenlos zu. Auch unter harten Sanktionen und militärischem Druck vervollständigte sie ihre auf Selbstschutz gerichteten Atomstreitkräfte nacheinander. Sie baute interkontinentale ballistische Raketen, die das Territorium der USA in ihrer Reichweite haben, und verfügt nun sogar über Wasserstoffbomben, absolute Waffe auf unserem Planeten. Das war allzu voll gerechtfertigt und zwingende Ergebnisse der unvernünftigen Machenschaften der USA.

Angesichts dessen warfen die USA der DVRK Raketenstart und Atomtest als „Bedrohung gegen den Frieden und die Sicherheit der Welt“ vor und verschärften sogar unter Mobilisierung des UNO-Sicherheitsrats wiederholt internationale Sanktionen und militärischen Druck. Typische Beispiele dafür sind die „Resolutionen“ zu Sanktionen gegen die DVRK, welche in diesem Jahr der UNO-Sicherheitsrat unter Leitung der Trump-Administration durchbrachte. Das ist tatsächlich grausamstes und inhumanes Verbrechen, das die Souveränität der DVRK und ihr Existenz- und Entwicklungsrecht erbarmungslos mit Füßen tritt.

Als die „Resolution“ 2371 zu Sanktionen verabschiedet wurde, verurteilte und wies die DVRK durch ihre Regierungserklärung sie scharf zurück sowie warnte mit entschlossener Bereitschaft, sie werde kein letztes Mittel scheuen, falls die USA nicht mit ihrem unbesonnenen Versuch zur Vernichtung der DVRK aufhören, sondern zu leichtsinnigem Unrecht greifen würden. Mit der Fabrizierung der diesmaligen „Resolution“ zu Sanktionen überschritten die USA und ihre Konsorten sozusagen skrupellos die „rote Linie“, die die DVRK gezogen hatte.

Die DVRK sagt keinesfalls leere Worte. Wie sie bereits erklärte, wird sie unter vollem Einsatz aller von ihr nacheinander vorbereiteten Vergeltungsmittel die USA zu einer historisch beispiellosen Bedrängnis zwingen. Und sie wird auch das schon erwähnte letzte Mittel anwenden. Die USA mögen wohl besser wissen, was das von der DVRK angekündigte letzte Mittel bedeutet.

Es ist sonnenklar, was den USA ergehen wird, die trotz wiederholter Warnungen der DVRK nicht zur Besinnung kommen.


Botschaft der DVR Korea, Berlin, Oktober 2017


 
 
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