Bei der Sache für das Volk gibt es keine Zufriedenheit - Nordkorea-Information

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Bei der Sache für das Volk gibt es keine Zufriedenheit

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In letzter Zeit haben viele Straßen der Hauptstadt der DVRK, Pyongyang, ein neues Gesicht bekommen, und aus den Fenstern der Wohnungen der Koreaner erklingen glückliche Lieder.

               Das Wetter ist schön und ich bin froh.
               Es klingt Akkordeon.
               Die Menschen haben Frieden,
               das Beste ist mein Vaterland. ...

Sieht man die glücklichen Gesichter der Bevölkerung, so erinnert man sich an die aufopferungsvollen Bemühungen Kim Jong Ils, der sich zeitlebens für das Volk einsetzte.
An einem Maitag Juche 78 (1989) besichtigte Kim Jong Il die Kwangbok-Straße. Er blickte mit hellem Lächeln auf die Hochhäuser in verschiedenen Formen wie Turm, Wandschirm, Zylinder und Flügel, die in Reihen standen. Nach einer Weile sagte er leise, die neuen Wohngebäude auf der Kwangbok-Straße seien wirklich ausgezeichnet. Sie seien auf einem hohen Niveau gebaut worden. Er freute sich darüber, daß man den Dutzende Tausend Familien neue moderne Wohnungen zur Verfügung stellen konnte, und sagte wiederholt, man habe wirklich große Taten geleistet, die Bevölkerung würde sich sehr freuen.

   


Um Kim Jong Il mehr Freude zu bereiten, erzählten ihm die Mitarbeiter auch über das Kaufhaus und die Läden, die Schulen und Kinderkrippen, die Frisiersalons, Badeanstalten und die weiteren Dienstleistungseinrichtungen, die auf der Kwangbok-Straße gebaut wurden. Nachdem er ihren Erläuterungen aufmerksam zuhörte, blickte er auf die Straße und meinte dabei, bei der Sache für das Volksleben gebe es keine Zufriedenheit, bis zum 80. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung solle man die Wohngebäude für 30 000 Familien mehr errichten. Seine Worte machten einen starken Eindruck auf die Mitarbeiter. Alle waren von grosser Freude erfüllt, weil ein neues Wohnviertel, das einer ganzen Stadt glich, entstand. Doch Kim Jong Il plante mit dem Gefühl der leiblichen Eltern, der Bevölkerung mehr schöne Wohnungen zu schenken. Die Mitarbeiter sagten im Innern, Kim Jong Il sei wirklich ein gütiger Vater, der sich bei der Sache für das Volk nicht im geringsten zufriedengebe.



Danach wurde in der Stadt Pyongyang die Tongil-Straße gebaut, die über die Wohnungen für Dutzende Tausend Familien und alle nötigen Dienstleistungseinrichtungen für das Volksleben verfügt und wie eine neue Stadt aussieht. Auch heute werden in Pyongyang viele moderne Hochhäuser für die Bevölkerung gebaut. So nimmt die Hauptstadt ständig ein neues Gesicht an und genießt die Bevölkerung größeres Glück.

Stimme Koreas www.vok.rep.kp, Dez. 2013

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